27. - 29. Mai 2010

Organisation

Veranstalter:
AvD Wirtschaftsdienst GmbH
Lyoner Straße 16, 60528 Frankfurt
Telefon +49 69 6606-389 (Sabine Schrader)
Telefax +49 69 6606-253
E-Mail sabine.schrader@avd.de

Rallyeleiter:
Michael Görlich

Mediaservice

Ansprechpartner Presse und Akkreditierung:
Markus Schramm
Würzbacherweg 37, 66459 Kirkel
Telefon +49 177 3314133
E-Mail m.schramm@media-activa.de

Die Akkreditierungsfrist endet am 27. Mai 2010
Informationen und Unterlagen zur Akkreditierung finden sich im Pressebereich der Veranstaltungshomepage.

Fotogalerie Sachsen-Rallye

Olaf Dobberkau ist strahlender Tagessieger

(Veranstalterinfo) Interessante Zweikämpfe und spannende Sekundenduelle beherrschten den ersten Tag der AvD-Sachsen-Rallye. Olaf Dobberkau (Schleusingen) sicherte sich in seinem Porsche den Tagessieg 21 Sekunden vor Matthias Kahle (Köln) und 33 Sekunden vor Mark Wallenwein (Stuttgart; beide Skoda Fabia S2000).

Matthias Kahle ist nach dem 1. Tag der Sachsen-Rallye erster Verfolger von Olaf Dobberkau Erst nach 23 Uhr kamen die letzten Piloten nach dem Zuschauerrundkurs an der Glück-Auf-Brücke in Zwickau ins Ziel. Fast 10.000 Besucher umsäumten dabei den Rundkurs, den es am Abend zwei Mal zu befahren galt. Bis zu dieser Wertungsprüfung führte der sechsfache Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle auf seinem Skoda Fabia S2000. Dann schlug die Stunde von Olaf Dobberkau. Auf dem schnellen Asphaltkurs in der Innenstadt von Zwickau spielte er die Vorteile seines Porsche aus und setzte eine Bestzeit, mit der er die Führung im Gesamtklassement übernahm. Nachdem die beiden folgenden Prüfungen etwas abtrockneten, konnte Dobberkau seine Position behaupten und schließlich beim letzten Durchgang am Rundkurs noch weiter ausbauen. „Die Wertungsprüfungen 1 und 2 waren schmierig. Trotz der Nässe war ich mit unseren Zeiten dort ganz zufrieden. Morgen haben wir einigen Schotter dabei, da wird es schwierig, den Vorsprung zu halten“, erklärt Dobberkau im Ziel.

Noller übernimmt Position vier
„Der zweite Platz war heute ein hartes Stück Arbeit, aber morgen wird angegriffen“, kommentierte Kahle das Geschehen im Service. Der 23-jährige Mark Wallenwein landete auf einem respektablen dritten Gesamtrang. „Unsere Ausgangsposition für morgen ist ganz gut. Ich freue mich vor allem auf die Schotterprüfung“, berichtet der Youngster, der erneut mit seinem Bruder Sandro um einen Podiumsplatz kämpfte. Aufgrund zweier guter Zeiten auf den Prüfungen fünf und sechs gelang es Rainer Noller (Abstatt), sich noch auf den vierten Platz zu verbessern – und somit an Sandro Wallenwein (Stuttgart) vorbeizuschieben. „Unser Auto läuft gut, die Prüfungen waren klasse und wir hatten absolut keine Probleme. So kann es weitergehen. Wir freuen uns auf morgen und den Kampf mit Sandro“, so Noller.

Mohe Tagessieger in der Division 2, Mysliwietz führt in Division 3
In der Division 2 übernahm ab der ersten Wertungsprüfung Carsten Mohe (Crottendorf) im Renault Clio die Führung – und behielt sie bis ins Ziel. „Bei uns ist alles nach Plan gelaufen. Wenn es so weiter geht, bin ich zufrieden“, berichtete Mohe. Mit konstant guten Zeiten und einer kleinen Aufholjagd verkürzte der Führende in der Deutschen Rallye-Meisterschaft, Felix Herbold (Ismaning) im Honda Civic seinen Abstand auf Mohe. Im Ziel des ersten Tages trennen die Beiden nur noch 15 Sekunden. „Da ist morgen noch einiges drin. Vielleicht schaffen wir es ja, Carsten sogar zu schlagen“, grinste der Youngster im Ziel. Dritter wurde Tim Stebani (Frankfurt) im Opel Corsa OPC, der bereits über eine Minute hinter Herbold zurückliegt. Wie bei den ersten beiden Läufen zur DRM hat Lars Mysliwietz (Piesbach) im Citroën C2R2max erneut die Divison 3 fest im Griff. Souverän führt er mit einem Vorsprung von 48 Sekunden vor Andreas Lohfing (Schweina) und mit über einer Minute vor Michael Abendroth (Duisburg).  

Schnellster Pilot aus Sachsen ist nach der ersten Etappe der AvD-Sachsen-Rallye Ruben Zeltner (Lichtenstein) im BMW M3, der die Division 5 souverän anführt und die Top-10 abrundet. Der Grünhainer Bernd Knüpfer liegt mit seinem Opel Astra OPC auf Platz 15 und Danny Galle (Langenweißbach) im C-Kadett auf Platz 18. Prominentester Ausfall war Maik Stölzel (Zwickau) mit seinem Porsche 911 GT3, der sich auf WP 2 nach Durchfahrt einer Schikane von der Strecke verabschiedete.

 

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