27. - 29. Mai 2010

Organisation

Veranstalter:
AvD Wirtschaftsdienst GmbH
Lyoner Straße 16, 60528 Frankfurt
Telefon +49 69 6606-389 (Sabine Schrader)
Telefax +49 69 6606-253
E-Mail sabine.schrader@avd.de

Rallyeleiter:
Michael Görlich

Mediaservice

Ansprechpartner Presse und Akkreditierung:
Markus Schramm
Würzbacherweg 37, 66459 Kirkel
Telefon +49 177 3314133
E-Mail m.schramm@media-activa.de

Die Akkreditierungsfrist endet am 27. Mai 2010
Informationen und Unterlagen zur Akkreditierung finden sich im Pressebereich der Veranstaltungshomepage.

Fotogalerie Sachsen-Rallye

Zwischen den Welten - AvD-Sportpräsident geht bei der AvD-Sachsen-Rallye an den Start

(Veranstalterinfo) Bei Sonnenschein und 16 Grad Celsius konnte am Donnerstag (27. Mai) um 18 Uhr pünktlich der Shakedown (Abschlusstest) der AvD-Sachsen-Rallye beginnen. Neben den beiden Teams von Skoda Auto Deutschland begeisterten besonders Olaf Dobberkau (Schleusingen) mit seinem Porsche, Ruben Zeltner (Lichtenstein) im BMW M3 und der Finne Kimmo Jalava im Toyota Starlet mit ihren Drifts die zahlreichen Zuschauer. Mit dabei auch AvD-Sportpräsident Volker Strycek mit dem Opel Astra KitCar (Meisterschaftsauto von 1999), der bereits im vergangenen Jahr ins Lenkrad griff. Noch vor knapp zwei Wochen war er als Opel-Motorsportchef im Rahmen des 24h-Rennens als Pilot unterwegs. "Das ist ein Leben zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten“, beschreibt Volker Strycek (Runkel) den Unterschied zwischen dem 24h-Rennen und der AvD-Sachsen-Rallye. "Gerade bei den 24h zählen die Ausdauer und die lang anhaltende Konzentration. Hier musst du auf den Punkt zu 100% konzentriert sein. Sobald du angezählt wirst, musst du voll da sein und darfst dir keinen Fehler erlauben. Die Kunst dabei ist, sich vor jeder Prüfung auf die unterschiedlichen Gegebenheiten, Fahrbahnbeschaffenheiten und vor allem auch auf das Wetter einzustellen“, erklärt Strycek und ergänzt: "Ich freue mich riesig, hier wieder mit von der Partie zu sein. Zuerst darf ich mich jetzt mit dem Auto vertraut machen, da ich schon fast ein dreiviertel Jahr keine Rallye mehr gefahren bin. Aber es macht schon nach den ersten Kilometern auf dem Shakedown wieder riesigen Spaß. Ich hoffe, dass wir davon etwas an die zahlreichen Opel-Fans weitergeben können.“

Volker Strycek hat Spaß bei der AvD-Sachsen-Rallye
Youngster gegen Routiniers
Unter diesem Motto stand die Pressekonferenz unmittelbar vor dem Shakedown. "Natürlich profitieren wir auch von den Tipps der Erfahrenen“, kommentierte Mark Wallenwein (Stuttgart, 23 Jahre). "Bei bestimmten Passagen auf den Wertungsprüfungen helfen mir die Tipps von meinem Bruder Sandro. Was die Fahrzeugabstimmung betrifft, ist mein älterer Teamkollege Matthias Kahle einfach genial. Der hat einen riesigen Erfahrungsschatz.“ Einiges lernen konnte auch Felix Herbold (Ismaning, 25 Jahre) von seinem älteren Beifahrer: "Ich konnte viele Tipps von Kevin Zemanik mitnehmen, der über einige Jahre mit dem WM-Piloten Aaron Burkart unterwegs war. Ich möchte bei der Heimveranstaltung meines Sponsors sicherlich um die Spitze in meiner Klasse mitkämpfen. Aber Carsten Mohe wird auch wieder wahnsinnig stark sein.“ Tim Stebani (Frankfurt, 23 Jahre) möchte beide zuvor genannten Piloten in seiner Klasse ein wenig ärgern: "Wenn es regnet, können wir sehr viel leichter den kleinen Leistungsnachteil wettmachen. Dann wird es bestimmt einen spannenden Kampf in unserer Division 2 geben.“ Als Favorit wird der sechsfache Deutsche Rallyemeister Matthias Kahle (Köln) gehandelt. "Natürlich werden wir um den Sieg kämpfen. Die Wertungsprüfungen liegen mir eigentlich ganz gut. Der Rundkurs vor der tollen Zuschauerkulisse macht mir besonders viel Spaß. Die Stimmung der Fans ist einfach genial“, berichtet Kahle. Vorne mit dabei wird auch Sandro Wallenwein (Stuttgart) sein. "Für uns ist das Podium das erklärte Ziel. Sicherlich wird es einen spannenden Fight – auch mit meinem Bruder - geben“, erklärt Sandro und ergänzt mit einem Augenzwinkern: "Aber ich gönne uns beiden einen Platz auf dem Podium. Es freut mich riesig für ihn, dass er so gut mit dem Auto zurechtkommt.“

"Wir wollen unseren Vorjahressieg wiederholen“, so lautete die Kampfansage des Porsche-Piloten Olaf Dobberkau (Schleusingen). Er konnte im vergangenen Jahr einen historischen Sieg für Porsche erkämpfen, denn er gewann nach 26 Jahren wieder einen DRM-Lauf für die Stuttgarter-Edelschmiede. "Stoppen kann uns lediglich das Wetter. Aber wir hoffen, dass es annähernd trocken bleibt. Sonst muss ich noch ein bisschen intensiver Luft holen“, ergänzt der Schleusinger.

 

 

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