AvD-Sachsen-Rallye mit zuschauerfreundlichem Konzept
(Veranstalterinfo) Vom 27. bis 29. Mai begeistert die AvD-Sachsen-Rallye rund um Zwickau wieder mit einem besonders zuschauerfreundlichen Konzept. Bei dem dritten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) werden etwa 60 Teams erwartet. Ergänzt wird das Teilnehmerfeld durch 20 Fahrzeuge des Historic Rallye Cups. Integriert in den DRM-Lauf in Sachsen ist der Start der Deutschen Rallye Serie (DRS). Fast 160 Wertungsprüfungskilometer gilt es für die Piloten auf Bestzeit zu absolvieren. Zuschauer-Highlight ist wie in den vergangenen Jahren der Stadtrundkurs rund um die „Glück-Auf-Brücke“ in Zwickau.

Zuschauerfreundliches Konzept
Die AvD-Sachsen-Rallye hat sich in den vergangenen Jahren besonders durch ihr zuschauerfreundliches Konzept ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen in diesem Jahr wieder der Kornmarkt sowie der Vorplatz des Domhofes, wo sich der Serviceplatz befindet. Hautnah können die Zuschauer die Piloten aus DRM, DRS und Historic Rallye Cup erleben und den Mechanikern beim Schrauben zusehen. Los geht’s zum Abschlusstest am Donnerstagabend. Ab 19 Uhr gibt es auf einer Testwertungsprüfung im Stadtbezirk Zwickau für die Fahrer die letzte Chance, Abstimmungen am Fahrzeug vorzunehmen. Gleichzeitig finden auch Mitfahrten in den Rallyefahrzeugen statt, die bei Rallyefans und Prominenten sehr beliebt sind. Der offizielle Start erfolgt am Freitag um 16.45 Uhr am Kornmarkt. Nach den beiden Prüfungen in Hirschfeld und Neuschönburg steht der Höhepunkt an der „Glück-Auf-Brücke“ auf dem Programm. Um 18.30 Uhr wird dieser Rundkurs durch die Innenstadt zum ersten Mal befahren. Neu sind in diesem Jahr zwei große Videoleinwände, über die die Zuschauer das komplette Geschehen auf dem Rundkurs verfolgen können. Danach sind gegen 19 Uhr die Teams wieder im Service zu sehen, bevor es in die zweite Schleife geht, die um 21.30 Uhr an der „Glück-Auf-Brücke“ mit dem Tagesfinale endet.
Der Re-Start erfolgt am Samstagvormittag um 9 Uhr am Kornmarkt. Für die Piloten stehen im Anschluss die drei Traditionsprüfungen rund um Kirchberg auf dem Programm, die in diesem Jahr durch einige neue, selektive Teilstrecken ergänzt wurden. Gerade diese neuen Stücke sind das Salz in der Suppe. „Die Allrad- wie auch die Porsche-Fahrer werden auf den teilweise engen und welligen Strecken ihren Spaß haben“, verspricht Rallyeleiter Michael Görlich. Königsprüfung ist auch in diesem Jahr die Wertungsprüfung „Stangengrün-Obercrinitz“ mit einer Länge über 21 Kilometern. Einmalig in der Deutschen Rallye-Meisterschaft ist unser Service, dass wir an jeder Prüfung an einem Hauptzuschauerpunkt einen Moderator haben, der die Zuschauer über das aktuelle Geschehen und Zwischenergebnisse informiert“, ergänzt Görlich. Mehr als 20 Zuschauerpunkte sind an den sieben unterschiedlichen Prüfungen geplant. Die besondere Nähe zum Rallyesport erleben die Zuschauer neben dem Rundkurs an der "Glück-Auf-Brücke“ gerade am Domhof und am Kornmarkt. Hier sind die Rallyeautos nach dem Start am Samstag noch zweimal zu sehen: Zum Service um 12.30 Uhr und im Ziel um 16.30 Uhr. Knapp 100 Wertungsprüfungskilometern gilt es für die Teams am zweiten Tag zu absolvieren, von denen etwa 3,5 Kilometer auf Schotter gefahren werden.
Der Monaco-Tunnel von Zwickau
Nach dem erfolgreichen Debüt des vergangenen Jahres steht am Freitagabend wieder der "Monaco-Tunnel“ von Zwickau im Fokus der Fans. Der Rundkurs hat eine Streckenlänge von 13,77 Kilometer. Es werden fünf Runden plus Ausfahrt gefahren. Grund genug für Tausende von Fans, in den drei großen Zuschauerzonen besten Rallyesport zu erleben. Die Zuschauerbereiche am Start und in der Nähe der "Glück-Auf-Brücke“ sind kostenfrei. Einen weiteren Zuschauerpunkt gibt es an der Paradiesbrücke. Von dort können die Rallyefans unmittelbar das Geschehen im Tunnel verfolgen: "Rallye-Sound pur“ ist das Motto. In diesem Zuschauerbereich wird eine Kostenpauschale von fünf Euro pro Person erhoben. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre erhalten kostenfreien Zutritt. Zwischen den beiden Durchgängen an der "Glück-Auf-Brücke“ erleben die Besucher eine Präsentation diverser neuer Automodelle sowie 20 Fahrzeuge aus dem Historic Rallye Cup, die eine Gleichmäßigkeitsprüfung absolvieren. Dabei zählen Fahrzeuge aus den Baujahren von 1961 bis 1981, wie beispielsweise der Renault Alpine A310, der Opel Kadett C, BMW 2002, VW Käfer, u.v.m. Begeistern wird sicherlich auch Tim Schrick, der mit einem infernalisch klingenden Aston Martin DB9 einige Runden drehen wird. Viele kennen ihn als Reporter von DMAX, der sich bereits im vergangenen Jahr bei seinem Auftritt beim 24h-Rennen am Nürburgring einen Namen gemacht hat.
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