26. / 27. März 2010

Organisation

Veranstalter:
VG Wikinger Rallye
Drosselweg 4, 24879 Neuberend
Telefon +49 4621 953300
Telefax +49 4621 953301
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Rallyeleiter:
Jürgen Krabbenhöft, Neuberend

Orgaleiter:
Rainer Haulsen, Schleswig

 

Mediaservice

Ansprechpartner Presse und Akkreditierung:
Jürgen Hahn
Weiherstraße 9, 65558 Langenscheid
Telefon +49 6439 6146
Telefax +49 6439 900199
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Akkreditierungsfrist:
Die Akkreditierungsfrist endet am 22. März 2009. Die Akkreditierung erfolgt online auf der Veranstaltungshomepage

Pressezentrum vor Ort:
Direkt am zentralen Serviceplatz in Süderbrarup (Königstraße).
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Fotogalerie Wikinger-Rallye

News und Stimmen nach WP 8

(Veranstalterinfo) Highnoon mit Gleichstand: Zur Mittagspause der ADAC Wikinger-Rallye liegen Matthias Kahle (Skoda Fabia S2000) und Sandro Wallenwein im Subaru Impreza zeitgleich an der Spitze. Nur 10,3 Sekunden zurück lauert Youngster Mark Wallenwein im zweiten Fabia S2000 auf seine Chance. Rainer Noller verlor den vierten Gesamtrang an seinen Mitsubishi-Markenkollegen Hermann Gaßner durch einen Bremsdefekt in der achten Wertungsprüfung. Aus dem Dreikampf um den Sieg in der Division zwei verabschiedete sich Carsten Mohe, nachdem er seinen Renault Clio R3 für gut acht Minuten in einem Graben versenkte. Aktuell liegt Felix Herbold (Honda Civic R3) knapp vor Tim Stebani im Opel Corsa OPC.

Stimmen nach der achten Wertungsprüfung

1 – Sandro Wallenwein / Marcus Poschner (Subaru Impreza N15)
Aufholjagd: Sandro Wallenwein hat sich bis zur Mittagspause wieder an Matthias Kahle herangearbeitet
„Auf den letzten drei Prüfungen hatten wir keinen Fehler – und es ist unheimlich spannend an der Spitze. Jetzt liegen wir zeitgleich mit Matthias vorn. Von dem Unfall auf WP 5 ist immer noch der Fahrschemel krumm. Den werden wir auch jetzt im Service nicht reparieren können. Aber ich habe mich an das etwas geänderte Fahrverhalten schon gewöhnt. Natürlich wäre es schön, wenn ich mit Mark zusammen heute Abend auf dem Podest stehen könnte – das wäre für uns beide ein gelungener Saisonauftakt.“

2 - Matthias Kahle / Peter Köbel (Skoda Fabia Super 2000)
„Mit den Regenreifen haben wir die falsche Wahl getroffen. Trockenreifen wären sicherlich besser gewesen. Meinen Sitz habe ich jetzt etwas höher stehen. Dadurch kann ich besser einschätzen, wie weit ich an die Streckenbegrenzung gehen kann.”

3 - Hermann Gaßner / Siggi Schrankl (Mitsubishi Lancer Evo 10)
„Wir hätten vielleicht besser an Stelle der Intermediates die Trockenreifen genommen. Aber hinterher ist man immer schlauer."

4 - Peter Corazza / Ronald Bauer (Mitsubishi Lancer Evo 9)
„Das ist ein gutes Rollout für unser neues Auto, es gibt kaum Probleme. Das Problem ist heute eher unser Aufschrieb. Das was hier im letzten Jahr so perfekt funktioniert hat, klappt diesmal überhaupt nicht. Vielleicht muss ich auch erst wieder in den Rallye-Modus schalten. Es waren schon harte und arbeitsreiche zwölf Tage und Nächte, bis der Lancer hier am Start stand.”

5 – Olaf Dobberkau / Alexandra König (Porsche 911 GT3)
„Nachdem wir den Luftfilter und Benzinpumpe gewechselt haben, läuft der Motor wieder richtig."

7 - Maik Stölzel / Thomas Windisch (Porsche GT3)
„Auf der achten Wertungsprüfung sind wir auf dem Schotterstück rausgerutscht. Das Auto ist auf dem Bodenblech aufgesessen. Beim Zurückzustoßen ist dann dummerweise Dreck in den Auspuff gekommen und der Motor ist abgestorben. Die Zuschauer haben uns wieder auf die Straße geschoben. Aber der Motor ist erst wieder angesprungen, als wir den Dreck entfernt hatten. Diese Aktion hat vier Minuten gedauert.”

8 - Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk (Skoda Fabia Super 2000)
„Das ist jetzt endlich wieder Auto fahren. Es wird jetzt noch mal richtig eng.”

9 - Rainer Noller / Uwe Walz (Mitsubishi Lancer Evo 8 MR)
„Auf der achten Prüfung ist nach etwa 14 Kilometern das Bremspedal durchgefallen. Wahrscheinlich ist der Bremsschlauch geplatzt. Mit der Handbremse haben wir uns ins Ziel der Prüfung und hierher gerettet. Hier gibt es unglaublich tolle Prüfungen. das hatte ich so nicht erwartet. Ich fühle mich hier richtig wohl.“

15 – Carsten Mohe / Katrin Becker (Renault Clio R3)
„Auf der siebten Prüfung sind wir von der Straße gerutscht. Dummerweise waren an dieser Stelle keine Zuschauer. Das hat uns dann zehn Minuten gekostet. Die Rallye ist damit gelaufen."

17 – Felix Herbold / Kevin Zemanik (Honda Civic Type R) „Auf der achten Wertungsprüfung hatten wir das Bremspedal auf der Bodenplatte, deshalb mussten wir das Tempo etwas rausnehmen."

 

News zur ADAC Wikinger Rallye