16. - 17. April 2010

Organisation

Veranstalter:
AC Schlitz 1970 e. V. im ADAC
Am Gänserasen 15, 36110 Schlitz
Telefon +49 6642 406585
Telefax +49 6642 405972
E-Mail info@rallye-vogelsberg.de

Rallyeleiter:
Friedrich Goldstein, Schlitz

Orgaleiter:
Helmut Zindler, Schlitz

 

Mediaservice

Ansprechpartner Presse und Akkreditierung:
MDM - Stefan Eckhard
Gartenweg 13, 35716 Dietzhölztal
Telefon +49 2774 9230397
Telefax +49 2774 921764
E-Mail presse@rallye-vogelsberg.de

Akkreditierungsfrist:
Die Akkreditierungsfrist endet am 14. April 2010. Der Akkreditierungsantrag steht auf der Veranstaltungshomepage zum Download bereit.

Pressezentrum vor Ort:
TVK-Heim
Schulstraße 1, 36110 Schlitz

Fotogalerie Hessen-Rallye

Vielversprechendes Fahreraufgebot bei ADAC Hessen-Rallye Vogelsberg

(Veranstalterinfo) Einen besonderen Vorteil genießt in diesem Jahr Carsten Mohe im Vogelsberg. Der 37-jährige Crottendorfer (Sachsen) im Renault Clio R3 Maxi hört in dieser Saison auf das Kommando von Katrin Becker. Die 29-Jährige, Tochter von Gründungsmitglied des AC Schlitz Heinz Becker, navigiert Carsten Mohe rund um ihre Heimatstadt Schlitz.

Heimvorteil auf dem heißen Sitz: Carsten Mohe geht mit Katrin Becker an den Start
Nach Ausflügen in die Junior Rallye Championship mit Jaan Mölder, Auftritten mit Niki Schelle, Olaf Dobberkau oder Ellen Lohr in der Deutschen Rallye-Meisterschaft, gilt es nun beim mehrmaligen Klassensieger bei DRM-Läufen, Carsten Mohe, die richtigen Worte zu finden. Im Rahmen der ADAC Wikinger-Rallye, dem ersten Lauf zur DRM, mussten sich die Beiden mit dem dritten Platz in der Divison 2 zufrieden geben. Lag man zur Halbzeit noch in Führung, war nach einem Ausrutscher nicht mehr drin. „Es passierte in einer Schotterpassage bei der Anfahrt auf eine Zweite-Gang-Kurve“, beschreibt er die Situation. „Beim Runterschalten kam ich von der sauberen Linie ab auf das feuchte Gras. Ich konnte den Wagen nicht mehr abfangen, wir rutschten in einen Graben und setzten auf. An dieser Stelle standen nur wenige Zuschauer, die uns helfen konnten, sodass es insgesamt rund acht Minuten dauerte, bis sie uns wieder auf die Strecke schieben konnten. Schade und ärgerlich, denn es war ganz klar mein Fehler.“ Das Potential von Team und Fahrzeug konnten Mohe/Becker aber eindrucksvoll demonstrieren, gewann man doch acht von zwölf Sonderprüfungen. Bevor die Beiden im Rahmen der ADAC Hessen-Rallye Vogelsberg Gas geben, gehen sie zur Vorbereitung am 10. und 11. April noch einmal im Rahmen der ADMV Rallye Erzgebirge an den Start.


Aller guten Dinge sind Drei
Nach dem Comeback von Skoda in der Deutschen Rallye-Meisterschaft mit den zwei Skoda Fabia S2000 von Matthias Kahle und Mark Wallenwein darf man sich im Vogelsberg auf ein drittes S2000 Fahrzeug freuen! Der Österreicher Franz Wittmann jr., Sohn der Austro-Rallyelegende Franz Wittmann sen., dem zwölffachen Österreichischen Staatsmeister, hat seine Nennung abgegeben und wird im Peugeot 207 S2000 antreten. Diese Fahrzeugklasse wird schwerpunktmäßig in der Intercontinental Rallye Challenge eingesetzt. Der 26-jährige Student aus Niederösterreich wird hierbei vom deutschen Routinier Klaus Wicha auf dem heißen Sitz begeleitet. Sein Talent stellte er in seiner zweiten IRC Saison Mitte Januar eindrucksvoll beim ersten Lauf zur IRC 2010, der Rallye Monte Carlo unter Beweis. Hier war er bis zu seinem Ausscheiden zeitweise auf dem sechsten Rang platziert. Bevor es für Wittmann/Wicha im Juni im Rahmen der Rallye Sardinien in Italien wieder um IRC-Punkte geht, kommen sie nun auf einen Sprung in Hessen vorbei, ist doch auch das Einsatzteam Romo Motorsporttechnik im hessischen Hungen beheimatet.


Nach Comeback kommt Kahle als Leader nach Hessen
Gewinnt er nach 2004 und 2005 das dritte Mal im Vogelsberg? Nach dem Comeback von Skoda mit dem Fabia S2000 in der Deutschen Rallye-Meisterschaft konnte das Team Matthias Kahle und Peter Göbel beim ersten Auftritt im Rahmen der ADAC Wikinger-Rallye bereits den ersten Sieg einfahren. Aber auch Nachwuchspilot Mark Wallenwein sorgte für Furore. Auf Anhieb war er in der Spitzengruppe zu finden und konnte drei Bestzeiten für sich verbuchen. Der sechsfache Deutsche Meister Matthias Kahle gewann mit 6,3 Sekunden Vorsprung auf Sandro
Wallenwein (Subaru Impreza) und dessen jüngerem Bruder Mark im zweiten Skoda. Skoda-Sportchef Nikolaus Reichert freute sich über den gelungenen Saisonauftakt zum Comeback in der DRM: „Ein Einstand nach Maß. Wir schließen da an, wo wir vor fünf Jahren aufgehört haben“, betonte Reichert. „Besonders positiv ist das Abschneiden des Talents Mark Wallenwein - das zeigt, dass wir auf die richtigen Fahrer setzen“.

 

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